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5. Europäische Jahresfachkonferenz: "EU-Fonds 2010"


    Inhalt

    5. Europäische Jahresfachkonferenz: "EU-Fonds 2010"

    HINTERGRUND

    Die Verwaltungsvereinfachung im Bereich EU-Fonds und die schnellere Implementierung von operationellen Programmen hat sich zu einem umstrittenen Thema entwickelt. Einerseits werden durch klarere Anforderungen und transparentere Prozesse Verbesserungen erreicht. Andererseits wird die Einführung neuer Anforderungen oder die Veränderung von Prozessen eine Neuorganisation von Abläufen mit sich bringen, die – wenn auch kompliziert – bisher gut funktionierten. Die Frage bleibt, wie kann die Verwaltungsvereinfachung Prozesse wirklich vereinfachen und die bürokratische Belastung für alle Beteiligten verringern.

    Die Wirtschaftskrise hat Europa die Grenzen seiner Ökonomien aufgezeigt. Um die Schwierigkeiten zu bekämpfen, wurden Konjunkturpakete auf nationaler und europäischer Ebene verabschiedet. Dies stellte einen Sinneswandel in der Zuwendungs- und Beihilfenpolitik wie auch in der Verfügbarkeit von Europäischen Fördermitteln dar. Während die europäischen Gemeinschaften versuchen, die wirtschaftliche Entwicklung zu reanimieren, sind neue Methoden und Wege ins Blickfeld geraten. Aber wie können diese neuen Mittel genutzt werden, um Wirtschaftlichkeit neu zu entfalten? Ist es nur eine Frage von mehr finanziellen Ressourcen oder müssen die Mitgliedstaaten ihre finanziellen Instrumente überdenken, um ihr vorheriges Level an wirtschaftlichem Wachstum  wieder zu erlangen?

    Evaluierung – wie verbessern? Die ex-post Evaluierung der Programme nähert sich dem Ende. Welche Lektionen können aus den Resultaten gezogen werden und – noch viel wichtiger – welchen Einfluss haben diese Ergebnisse auf die Evaluierung von Programmen der Periode 2007-2013? Die laufende Bewertung wurde als Instrument eingeführt, um eine effektive Umsetzung der Programme zu gewährleisten. Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass diese Art der Bewertung sogar Lernprozesse fördert und den Aufbau von Evaluierungskapazitäten vorantreibt.

    Finanzkontrollauflagen stellen einen zentralen Teil von allen EU-Fonds Programmen dar und müssen eingehalten werden. Diese verpflichtenden Themen sind für Behörden aktueller denn je: Stichprobenprüfungen, Risikoanalysen, Prüfungsberichte sowie die Frage nach förderfähigen Ausgaben, die Anwendung staatlicher Beihilferegelungen und vergaberechtlicher Bestimmungen. Diese „Muss-Themen“ sind von besonderer Bedeutung für den Prüfungszyklus 2010.

    ZIELGRUPPE

    Diese „5. Europäische Jahresfachkonferenz EU-Fonds 2010“ richtet sich an verantwortliche EU-Fonds Experten wie Direktoren, Abteilungsleiter und Programm Manager, die sich mit der Verwaltung, Bescheinigung und Prüfung von EFRE, ESF, ELER, EFF und Kohäsionsfonds beschäftigen.

    Eingeladen sind:

    • Ministerien für
      • Wirtschaft 
      • Regionale Entwicklung 
      • Arbeit 
      • Finanzen 
      • Transport 
      • Landwirtschaft, Fischerei, Ernährung 
      •  Umwelt 
      •  Bildung 
      •  Forschung
    • Städte, Gemeinden und Kreise
    • Agenturen für Wirtschaftsförderung, Beteiligungsunternehmen, Industrie- und Handelskammern, etc.
    • Rechnungshöfe
    • Öffentliche Förderbanken und private Banken 
    • Zwischengeschaltete Stellen
    • Arbeitgeber- und arbeitnehmervertretende Verbände für Wirtschaft und Arbeit
    • Wirtschaftsprüfungsunternehmen, Beratungsunternehmen

    METHODIK

    Die „5. Europäische Jahresfachkonferenz EU-Fonds 2010“ bietet Ihnen Antworten, Dikussionen und Perspektiven zu vielen neuen Themen rund um EFRE, ESF, ELER, EFF und KF.

    Diese europaweit einzigartige Veranstaltung führt die Expertise der Europäischen Kommission, des Ausschusses der Regionen, der nationalen Verwaltungs-, Bescheinigungs- und Prüfbehörden wie auch der europäischen Netzwerken zu den signifikanten Themen im Bereich EU-Fonds in Berlin zusammen.

    Die zentralen Leitmotive der diesjährigen Jahresfachkonferenz sind Verwaltungsvereinfachung, Evaluierung, Finanzkontrolle und Konjunkturbelebung. Strategische Diskussionen mischen sich mit Fragen zur praktischen Umsetzung in den Mitgliedstaaten. So entsteht ein einzigartiges europäisches Forum für den Austausch von Wissen, Erfahrungen und bewährten Methoden zum Thema EU-Fonds.

    Die Teilnehmer können zwischen zahlreichen parallelen Vorträgen wählen und so ihren persönlichen „Fahrplan“ zusammenstellen. Nach der Eröffnung durch eine Podiumsdiskussion werden an den ersten beiden Konferenztagen parallele Seminare angeboten, gefolgt von Workshops am dritten Tag.

    IHR NUTZEN

    • Sie erhalten einen umfangreichen Überblick über den aktuellsten Stand zum Thema Verwaltungsvereinfachung
    • Sie machen sich mit Vorhaben zur Verwaltungsvereinfachung bei EU-Fonds vertraut und gewinnen einen Einblick in die Diskussion zwischen den europäischen Institutionen und den Mitgliedstaaten
    • Sie profitieren von Erkenntnissen der ex-post Bewertung und können mit diesem Wissen Ihre Evaluierungstechniken verbessern
    • Sie lernen, wie Sie Innovation als ein Instrument für die Unterstützung von Wirtschaftswachstum in Ihrer Region einsetzen können
    • Sie finden heraus, wie Sie die neuen Initiativen für eine effektivere Entwicklung im Landwirtschafts- und Fischereisektor nutzen können
    • Sie diskutieren, wie bewährte Methoden und Verfahren am besten für die Teil- und Abschlussprüfung von Projekten eingesetzt werden
    • Sie verbessern Ihre Methoden und Instrumente für die optimale Ausführung von Finanzkontrollen


    • Sie schließen Kontakte mit Experten, Mitgliedern der europäischen Institutionen und Partnern von europäischer Bedeutung während dieser all 
     umfassenden EU-Fonds Veranstaltung und werden Teil dieses großen europäischen Netzwerkes

     

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    Termin

    22. - 24. März 2010
    Berlin

    Veranstaltungsort

    Maritim Hotel Berlin
    Stauffenbergstraße 26
    10785 Berlin

    Tel.: +49 (0)30 2033 4410 (Buchung)
    Fax: +49 (0)30 2033 4092 (Buchung)

    Tel.: +49 (0)30 2065-0 (Rezeption)
    Fax: +49 (0)30 2065-1000 (Rezeption)

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    Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht
    Hausvogteiplatz 13,
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    Fax: +49 (0)30 802080-250
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